Gesundheitsnachrichten Die Forschung zeigt, dass die richtige Ernährung zum Schutz vor akuten Nierenschäden beitragen kann

Berlin [Germany]27. März (ANI): Vier von sechs verschiedenen Ernährungsstrategien helfen, akute Nierenschäden zu verhindern, schlägt ein Forscherteam vor.

Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift Translational Research veröffentlicht.

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Akute Nierenschädigung ist eine sehr häufige und gefährliche Krankheit, die oft zu Krankenhauseinweisungen und zum Tod führt. Als Alterserkrankung hat die Zahl der akuten Nierenschäden in den letzten Jahren stark zugenommen. Trotz der unmittelbaren Gefahr für Patienten gibt es derzeit keine therapeutischen oder vorbeugenden Maßnahmen.

Es liegen jedoch immer mehr Daten vor, die zeigen, wie Ernährung und insbesondere eine gezielte Ernährung dazu beitragen können, Organe vor schädlichen Einflüssen wie unzureichender Durchblutung, Infektionen, Medikamentennebenwirkungen oder Operationen zu schützen. Ein direkter Vergleich verschiedener Diäten zur Vorbeugung von Nierenschäden liegt jedoch bisher nicht vor.

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Die sechs getesteten Diäten waren: (1) Fast Imitation Diet (FMD), auch bekannt als falsches Fasten, (2) ketogene Diät, hohe Fettaufnahme und reduzierte Kohlenhydrataufnahme, (3) reduzierte Aufnahme von verzweigtkettigen Aminosäuren Valin, Leucin und Isoleucin , (4 und 5) zwei Diäten mit Aminosäurerestriktion, die Schwefel, Methionin und Cystein enthalten, und (6) Kalorienrestriktion mit allgemein reduzierter Kalorienaufnahme.

Im Tiermodell konnten die Forscher zeigen, dass MKS, schwefelhaltige Aminosäurerestriktion und Kalorienrestriktion wirksam vor Nierenschäden schützen. Allen Diäten gemeinsam ist nicht nur die bereits bekannte Verlängerung der Lebenserwartung in verschiedenen Modellorganismen, sondern auch deren Verfügbarkeit in der Humanmedizin. Ihr präventiver Einsatz in der Behandlung des akuten Nierenversagens kann daher als neue Therapieoption für Patienten einen wesentlichen Beitrag leisten.

„Das Problem des Fehlens eines wirksamen Therapieansatzes bei akuten Nierenschäden begegnet uns im Klinikalltag. Wir sind begeistert von den großen positiven Auswirkungen, die das Kind auf das Tiermodell hat“, sagte Professor Dr. Roman-Ulrich Müller, Oberarzt in der Klinik für Innere Medizin II des Universitätsklinikums Köln.

Darüber hinaus konnten Wissenschaftler einen möglichen Mechanismus identifizieren, durch den ein Kind vor Nierenschäden geschützt wird.

„Die getesteten Ansätze zeigen überlappende Veränderungen beim oxidativen und Schwefelwasserstoff (H2S)-abhängigen Aminosäureabbau von Cystein, einem möglichen gemeinsamen Organschutzmechanismus, der neue pharmakologische Angriffspunkte für die Behandlung akuter Nierenschäden ermöglicht“, fügte Felix Kohler, Leiter, hinzu Autor der Studie.

Um diesen Ansatz für den Nierenschutz in der Klinik anwenden zu können, hat ein interdisziplinäres Forschungsteam aus Ärzten und Kernforschern an der Universitätsklinik Köln bereits eine klinische Studie mit Nierenspendern gestartet. (ANI)

(Dies ist eine ungeordnete und automatisch generierte Geschichte aus dem Syndicated News-Feed, die Mitarbeiter von LatestLY haben den Inhalt möglicherweise nicht geändert oder bearbeitet.)

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